Diese Fragen dienen zur Vertiefung des Bausteins KODIÖV
1. Welche Trends werden als zukunftsweisend für die Informations- und Kommunikationstechnologie der öffentlichen Verwaltung angesehen?
Zu den wichtigsten Trends zählen End-to-End-Digitalisierung, elektronische Aktenführung, KI-gestützte Automatisierung, Vernetzung von Behörden (Once-Only-Prinzip), mobile und cloudbasierte Dienste sowie stärkere Bürgerbeteiligung.
- PDF: ÖFIT-Trendschau – Innovationsfelder öffentlicher IT
- Video: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast über OZG und Verwaltungsdigitalisierung
- Schaubild: Trends der öffentlichen IT (ÖFIT)
2. Was versteht man unter digitaler Transformation und warum ist sie wichtig?
Digitale Transformation ist der tiefgreifende Wandel von Strukturen, Prozessen und Dienstleistungen durch digitale Technologien. Sie ist wichtig, um auf gesellschaftliche und technologische Veränderungen zu reagieren und die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu sichern.
- PDF: Einführung in die digitale Transformation (ARL-Net)
- Video: PuMa in a Nutshell – Digitale Transformation
- Podcast: eGovernment Podcast zum Wandel der Verwaltung
- Schaubild: Digitale Transformation einfach erklärt (weclapp)
3. Welche Vorteile bietet eine digitale Verwaltung?
Digitale Verwaltung spart Zeit und Kosten, erhöht Transparenz, verbessert den Bürgerservice, ermöglicht orts- und zeitunabhängige Zugänglichkeit und entlastet Mitarbeitende von Routinetätigkeiten.
- PDF: Vorteile der digitalen Verwaltung (Forum Verlag)
- Video: Vorteile einer digitalen Verwaltung (Bundesdruckerei)
- Podcast: OZG und mehr – eGovernment Podcast
- Schaubild: Digitale Verwaltung – Vorteile und Beispiele (Factro)
4. Welche Beispiele für erfolgreiche digitale Verwaltungsdienstleistungen gibt es?
Beispiele sind ELSTER (digitale Steuererklärung), Online-Kfz-Zulassung, digitale Bauanträge, Corona-Warn-App und Online-Terminvergabe in Bürgerämtern.
- PDF: Praxisbeispiele digitaler Verwaltung (Forum Verlag)
- Video: Was ist eGovernment? (WebID/YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast – Praxisbeispiele
- Schaubild: Digitale Verwaltung – Beispiele (Factro)
5. Welche Digitalisierungsgesetze sind für die Verwaltung relevant?
Wichtige Gesetze sind das Onlinezugangsgesetz (OZG), das E-Government-Gesetz (EGovG), die SDG-VO, die DSGVO und das IT-Sicherheitsgesetz.
- PDF: Das OZG und weitere Gesetze (Digitale-Verwaltung.de)
- Video: OZG und digitale Verwaltung erklärt (Bundesdruckerei)
- Podcast: OZG und mehr – eGovernment Podcast
- Schaubild: Übersicht Digitalisierungsgesetze (Forum Verlag)
6. Wie hat die Corona-Pandemie die digitale Verwaltung beeinflusst?
Die Pandemie hat die Digitalisierung beschleunigt, Homeoffice und Videokonferenzen etabliert und die Nutzung digitaler Services gesteigert. Gleichzeitig wurden technische Defizite deutlich.
- PDF: Studie „Verwaltung in Krisenzeiten“ (NextPublic)
- Video: Digitalisierungsschub durch Corona (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast – Verwaltung in Krisenzeiten
- Schaubild: Auswirkungen der Pandemie auf die Verwaltung (NextPublic)
7. Welche Maßnahmen werden durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) ergriffen, um die Digitalisierung der Verwaltung voranzutreiben?
Das OZG verpflichtet zur Digitalisierung aller Verwaltungsleistungen, zum Aufbau eines Portalverbunds, zur Einführung von Nutzerkonten und digitalen Postfächern sowie zur medienbruchfreien Digitalisierung.
- PDF: Das OZG – Gesetzestext und Erläuterungen
- Video: OZG und digitale Verwaltung erklärt (Bundesdruckerei)
- Podcast: eGovernment Podcast – OZG und mehr
- Schaubild: OZG-Maßnahmen (Digitale-Verwaltung.de)
8. Was ist eGovernment und welche Ziele verfolgt es?
eGovernment ist der Einsatz digitaler Technologien zur Abwicklung von Verwaltungsleistungen. Ziele sind Effizienz, Transparenz, Bürgernähe und Modernisierung der Verwaltung.
- PDF: Einführung eGovernment (Forum Verlag)
- Video: E-Government – Vorteile einer digitalen Verwaltung (Bundesdruckerei)
- Podcast: eGovernment Podcast
- Schaubild: eGovernment – Ziele und Komponenten (Factro)
9. Was ist ein IT-Sicherheitsmanagementsystem (ISMS) und wie wird es eingeführt?
Ein ISMS ist ein systematischer Ansatz zur Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Es wird nach ISO 27001 eingeführt und umfasst Risikoanalysen, Richtlinien, Maßnahmen und regelmäßige Überprüfungen.
- PDF: ISMS nach ISO 27001 – Bedeutung und Einführung (Dataguard)
- Video: Digital.Kommunal.Sicher – Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: NIS2 Podcast Incident Response (Netlogix)
- Schaubild: ISMS – Aufbau und Nutzen (Dataguard)
10. Was ist ein Incident Response Plan und warum ist er wichtig?
Ein Incident Response Plan ist ein strukturierter Notfallplan zur Reaktion auf IT-Sicherheitsvorfälle. Er minimiert Schäden, sichert die Handlungsfähigkeit der Verwaltung und erfüllt gesetzliche Pflichten.
- PDF: Incident Handling Plan – Whitepaper (SureSecure)
- Video: Arten von Cybercrime und Incident Response (YouTube)
- Podcast: NIS2 Podcast Incident Response (Netlogix)
- Schaubild: Incident Response Kreislauf (Netlogix)
11. Wie ist der Umsetzungsstand des OZG und welche Kennzahlen sind relevant?
Der Umsetzungsstand des OZG ist durchwachsen: Viele Leistungen sind digital verfügbar, aber noch nicht flächendeckend und medienbruchfrei. Relevante Kennzahlen sind die Anzahl der digital verfügbaren Leistungen, der Anteil medienbruchfreier Prozesse und die Nutzungsquoten durch Bürger und Unternehmen.
- PDF: Digitale Kommune – Umweltbundesamt (S. 65–70, Kennzahlen)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (Feed, zahlreiche Folgen zu OZG-Umsetzung)
- Schaubild: Diagramm: Einfluss der Digitalisierung Entwicklung (Seite 66)
12. Wie unterscheidet sich New Public Management (NPM) vom eGovernment?
NPM ist ein Managementkonzept, das Prinzipien der Privatwirtschaft (Effizienz, Zielorientierung, Wettbewerb) auf die öffentliche Verwaltung überträgt. eGovernment bezeichnet die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen. NPM ist ein Steuerungsmodell, eGovernment ein Mittel zur Umsetzung moderner Verwaltung.
- PDF: Bildung, Schule, Digitalisierung (Kap. 4: Verwaltung und NPM)
- Video: Digitale Verwaltung: Das Bundesportal
- Podcast: eGovernment Podcast (NPM und Digitalisierung, diverse Folgen)
- Schaubild: Diagramm: Einfluss digitaler Technologien, Entwicklung (S. 70)
13. Welche Managementprinzipien der Privatwirtschaft sind im NPM enthalten?
Wichtige Prinzipien sind Outputorientierung, Wettbewerb, Dezentralisierung, Kundenorientierung, Leistungs- und Kostenkontrolle sowie Zielvereinbarungen.
- PDF: Bildung, Schule, Digitalisierung (Managementprinzipien im NPM)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (Managementprinzipien, diverse Folgen)
- Schaubild: Leitfaden Digitale Barrierefreiheit (Schaubild zu Prinzipien, S. 5)
14. Was sind die Kernprinzipien des NPM?
Die Kernprinzipien sind Ergebnisorientierung, Kundenorientierung, Trennung von Steuerung und Ausführung, Wettbewerb, Transparenz und Rechenschaftspflicht.
- PDF: Bildung, Schule, Digitalisierung (Kernprinzipien NPM)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (Kernprinzipien NPM, diverse Folgen)
- Schaubild: Diagramm: Einfluss digitaler Technologien, Entwicklung (S. 70)
15. Welche Sicherheitsmaßnahmen sind für digitale Verwaltungsdienstleistungen erforderlich?
Erforderlich sind Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, regelmäßige Updates, Firewalls, Sicherheitsrichtlinien, Awareness-Schulungen und Notfallpläne (Incident Response).
- PDF: ISMS nach ISO 27001 – Bedeutung und Maßnahmen (Dataguard)
- Video: Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast (IT-Sicherheit, diverse Folgen)
- Schaubild: ISMS – Aufbau und Nutzen (Dataguard)
16. Wie können Bürgerinnen und Bürger von eGovernment profitieren?
Sie profitieren durch Zeitersparnis, ortsunabhängigen Zugang, transparente Verfahren, schnellere Bearbeitung und bessere Nachvollziehbarkeit von Anträgen.
- PDF: Digitale Verwaltung – Vorteile für Bürger (Forum Verlag)
- Video: Vorteile einer digitalen Verwaltung (Bundesdruckerei)
- Podcast: eGovernment Podcast (Bürgerperspektive, diverse Folgen)
- Schaubild: Digitale Verwaltung – Vorteile und Beispiele (Factro)
17. Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Umstellung von papierbasierten auf digitale Prozesse in der Verwaltung?
Herausforderungen sind Medienbrüche, Widerstände bei Mitarbeitenden, Datenschutz, technische Komplexität, Schulungsbedarf und Anpassung von Arbeitsabläufen.
- PDF: Digitale Kommune – Herausforderungen (Umweltbundesamt, S. 93–96)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (Herausforderungen, diverse Folgen)
- Schaubild: Diagramm: Probleme bei der Digitalisierung (S. 94)
18. Was ist der IT-Planungsrat und welche Ziele/Aufgaben verfolgt er?
Der IT-Planungsrat ist das zentrale Steuerungsgremium für die IT-Kooperation von Bund und Ländern. Er koordiniert die Digitalisierung der Verwaltung, setzt Standards und fördert die Zusammenarbeit.
- PDF: Digitale Kommune – IT-Planungsrat (S. 86–89)
- Video: Digitale Verwaltung: Das Bundesportal
- Podcast: eGovernment Podcast (IT-Planungsrat, diverse Folgen)
- Schaubild: Diagramm: Zuständigkeitsreichweite der Einrichtungen (S. 89)
19. Welche Rolle spielt die FITKO für den IT-Planungsrat?
Die FITKO (Föderale IT-Kooperation) ist die Geschäftsstelle des IT-Planungsrats. Sie unterstützt ihn organisatorisch, koordiniert Projekte und ist für die Umsetzung gemeinsamer IT-Vorhaben verantwortlich.
- PDF: Digitale Kommune – FITKO (S. 86–89)
- Video: Digitale Verwaltung: Das Bundesportal
- Podcast: eGovernment Podcast (FITKO, diverse Folgen)
- Schaubild: Diagramm: Zuständigkeitsreichweite der Einrichtungen (S. 89)
20. Was versteht man unter elektronischer Aktenführung (eAkte) und welche Vorteile/Nachteile bietet sie?
Die eAkte ist die digitale Form der Aktenführung in Behörden. Vorteile: ortsunabhängiger Zugriff, bessere Nachvollziehbarkeit, schnellere Recherche, Platzersparnis. Nachteile: hohe Anfangsinvestitionen, Schulungsbedarf, IT-Sicherheitsanforderungen.
- PDF: Digitale Verwaltung 2030 (Abschnitt eAkte, S. 22ff)
- Video: eAkte einfach erklärt (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast (Thema eAkte, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild eAkte (Digitale Verwaltung 2020, S. 24)
21. Welche Grundsätze ordnungsgemäßer Aktenführung gibt es?
Grundsätze sind: Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit, Transparenz, Vertraulichkeit, Ordnung, Unveränderbarkeit und Sicherung der Integrität der Akten.
- PDF: Digitale Verwaltung 2020 (Aktenführung, S. 23)
- Video: Grundsätze der Aktenführung (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast (Aktenführung, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild: Aktenführung (Digitale Verwaltung 2020, S. 24)
22. Was ist der Unterschied zwischen einem Informationssystem und einem Kommunikationssystem in der öffentlichen Verwaltung?
Informationssysteme speichern, verarbeiten und stellen Daten bereit (z.B. Fachanwendungen, Datenbanken). Kommunikationssysteme ermöglichen den Austausch von Informationen zwischen Personen oder Systemen (z.B. E-Mail, Videokonferenz).
- PDF: Digitale Verwaltung Hessen 4.0 (Abschnitt IT-Systeme, S. 35ff)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (IKS, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild: IT-Systemlandschaft (S. 36)
23. Warum sind Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) für eine effiziente Arbeitsweise in der öffentlichen Verwaltung wichtig?
IKS ermöglichen schnellen Informationszugriff, fördern Zusammenarbeit, reduzieren Fehler und beschleunigen Prozesse. Sie sind Grundlage für moderne, bürgernahe und effiziente Verwaltung.
- PDF: Digitale Verwaltung Hessen 4.0 (IKS, S. 35ff)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (IKS, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild: IT-Systemlandschaft (S. 36)
24. Welche Herausforderungen gibt es bei der Implementierung von IKS in der öffentlichen Verwaltung?
Herausforderungen: Datenschutz, Schnittstellenprobleme, Akzeptanz bei Mitarbeitenden, Schulungsbedarf, technische Komplexität, Kosten.
- PDF: Digitale Verwaltung 2030 (Herausforderungen, S. 16ff)
- Video: Digitale Verwaltung in Deutschland – Lösungen und Lichtblicke
- Podcast: eGovernment Podcast (IKS-Herausforderungen, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild: Herausforderungen Digitalisierung (S. 17)
25. Welche Rolle spielt die IT-Sicherheit bei der Verwaltung personenbezogener Daten?
IT-Sicherheit schützt personenbezogene Daten vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch, Verlust oder Manipulation und ist Voraussetzung für Datenschutz und Vertrauen in die Verwaltung.
- PDF: ISMS nach ISO 27001 – Bedeutung und Maßnahmen (Dataguard)
- Video: Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast (IT-Sicherheit, diverse Folgen)
- Schaubild: ISMS – Aufbau und Nutzen (Dataguard)
26. Welche Konsequenzen kann ein IT-Sicherheitsvorfall in der öffentlichen Verwaltung haben?
Konsequenzen: Datenverlust, Betriebsunterbrechung, Vertrauensverlust, rechtliche Folgen (DSGVO-Bußgelder), Imageschaden, Kosten für Wiederherstellung und Prävention.
- PDF: Barometer Digitale Verwaltung 2024 (Risiken und Vorfälle, S. 40ff)
- Video: Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast (IT-Sicherheitsvorfälle, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild: Risiken und Vorfälle (S. 41)
27. Welche verschiedenen Arten von Cyberkriminalität gibt es?
Arten: Phishing, Ransomware, Datendiebstahl, Identitätsdiebstahl, DDoS-Attacken, Social Engineering, Insider-Angriffe.
- PDF: Barometer Digitale Verwaltung 2024 (Cyberkriminalität, S. 43ff)
- Video: Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: eGovernment Podcast (Cybercrime, diverse Folgen)
- Schaubild: Schaubild: Arten von Cyberkriminalität (S. 44)
28. Was ist ein IT-Sicherheitsmanagementsystem (ISMS) und wie wird es eingeführt?
Ein ISMS ist ein systematischer Ansatz zur Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Einführung: Risikoanalyse, Richtlinien, Maßnahmen, Schulungen, kontinuierliche Verbesserung (z.B. nach ISO 27001).
- PDF: ISMS nach ISO 27001 – Bedeutung und Einführung (Dataguard)
- Video: Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: NIS2 Podcast Incident Response (Netlogix)
- Schaubild: ISMS – Aufbau und Nutzen (Dataguard)
29. Welche Vorteile bietet die Einführung eines ISMS?
Vorteile: Schutz sensibler Daten, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, Risikominimierung, Steigerung des Vertrauens, bessere Organisation und Reaktionsfähigkeit bei Vorfällen.
- PDF: ISMS nach ISO 27001 – Vorteile (Dataguard)
- Video: Cybercrime und ISMS (YouTube)
- Podcast: NIS2 Podcast Incident Response (Netlogix)
- Schaubild: ISMS – Aufbau und Nutzen (Dataguard)
30. Was ist ein Incident Response Plan und warum ist er wichtig?
Ein Incident Response Plan ist ein strukturierter Notfallplan zur Reaktion auf IT-Sicherheitsvorfälle. Er minimiert Schäden, sichert die Handlungsfähigkeit der Verwaltung und erfüllt gesetzliche Pflichten.
