Mindmaps erstellen – Word oder Spezialprogramme?

    Mindmaps helfen bei der Strukturierung von Gedanken, der Ideenentwicklung und der visuellen Darstellung von Projekten. „Radiant Thinking“ lässt Gedanken vom Zentrum ausgehen und ermöglicht tiefere Gedankenexploration. Eine Präsentation aus dem MindMapping-Workshop „Lerntabletten für MAÖVs“ finden Sie -> hier.

    Erstellungsprozess

    1. Platzierung des Hauptthemas in der Mitte
    2. Sammlung von Schlüsselbegriffen
    3. Verbindung dieser mit Linien
    4. Nutzung von Symbolen für bessere Übersicht

    Kriterien für gute Mindmap-Tools

    • Ausreichend Platz für komplexe Strukturen
    • Intuitive Bedienung
    • Nützliche Vorlagen
    • Ausgewogene Funktionsvielfalt

    Spezial-Tools

    Coggle

    • Browserbasiertes Tool mit gleichzeitiger Bearbeitung
    • Kostenlose Version auf drei private Diagramme begrenzt

    EdrawMind (früher MindMaster)

    • Vielfältige Darstellungsmöglichkeiten
    • Läuft auf allen Betriebssystemen
    • In der kostenlosen Version auf drei Mindmaps beschränkt

    Mural

    • Besonders für Teamarbeit geeignet
    • Viele Vorlagen verfügbar
    • Nur fünf Boards in der kostenlosen Version

    X-Mind

    • Unbegrenzte Mindmaps in der kostenlosen Version
    • Exporteinschränkungen
    • Keine Online-Bearbeitung

    GitMind

    • Einsteigerfreundliches Tool
    • Browser- und Desktop-Version
    • Keine themenspezifischen Vorlagen und keine gemeinsame Online-Bearbeitung

    Weitere empfehlenswerte Tools

    • WiseMapping (komplett kostenlos)
    • Bubbl.us, Miro, MindMup und MindMeister (alle mit Freemium-Modellen)

    One thought on “Mindmaps erstellen – Word oder Spezialprogramme?

    • 25. Februar 2025 um 9:57 Uhr
      Permalink

      Lieber Henrik, hier ein kleiner Text der Kommentar-Funktion…

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